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Willkommen in der Witcher-Welt
Begleitet den Hexer in eine neue Fantasywelt, inspiriert von den Erzählungen des polnischen Fantasyautors Andrzej Sapkowski, und entwirrt ein Geflecht aus Intrigen und Verschwörungen, Liebe und Hass.

The Witcher 3: Neue Screenshots und Artworks zur Bestätigung von Ciri als zweiten spielbaren Charakter

geschrieben von diego am 16.12.2014, 19:52 Uhr

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Nachdem Ciri nun auch ganz offiziell als zweiter spielbarer Charakter bestätigt wurde, reicht CD Projekt RED nun auch noch ein paar sehr stimmungsvolle und interessante Screenshots sowie Artworks nach.

Diese geben mehr her, als man auf den ersten Blick zunächst vermuten würde.

Hier geht's zu unserer kleinen Analyse.

Was denkt ihr über das neue Bildmaterial? Diskutiert mit uns im Forum!

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The Witcher 3: Ciri wird zweiter spielbarer Charakter

geschrieben von Eldred am 15.12.2014, 21:12 Uhr

http://www.the-witcher.de/media/content/news_ciri.jpg Wie IGN berichtet wird man im kommenden The Witcher 3: Wild Hunt Geralts Ziehtochter Ciri spielen können. Man werde allerdings nicht zu jedem Zeitpunkt beliebig zwischen den Charakteren wechseln, sondern vielmehr an einigen Stellen aus dramaturgischen Gründen den Charakter wechseln. Das Gameplay mit Ciri werde dem Gameplay mit Geralt entsprechen. Geralt bleibt aber auch weiterhin der Hauptprotagonist.

Robert Malinowski von CD Projekt dazu (in deutscher Übersetzung):

Ciri ist nur in bestimmter Abschnitten spielbar – wir führen sie ein, um dem Spieler eine andere Perspektive auf die Geschichte zu geben und sie damit noch fesselnder zu machen. Ihr werdet sie nicht über längere Abschnitte spielen, aber weil sie essentiell für die Handlung ist dachten wir, dass diese zusätzlichen Eindrücke dem Spieler helfen sich mit diesem coolen Charakter zu identifizieren. […]
Wir führen Ciri als unterstützende erzählerische Dimension ein nicht wegen Gameplay Mechaniken. The Witcher handelte immer von Geralt und das hat sich nicht geändert, aber die Handvoll von Momenten in denen man als Ciri spielt geben Eindrücke, wie die Geschichte aus der anderen Perspektive wirkt. […]
Sie [Ciri] ist eine lebende Waffe […] und jeder will sie kontrollieren. Zusätzlich hat sie noch ihren eigenen Willen und ihren eigenen Plan, sodass es nicht nur wichtig ist sie zu finden. Ich denke das ist der wichtigste Aspekt dieses Charakters. Geral kennt Ciri seit ihrer Kindheit. Sie ist Geralts Lehrling und beide haben eine enge Bindung – er lehrte sie eine Hexerin zu werden.

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The Witcher 3: Zweiter spielbarer Charakter bestätigt

geschrieben von Untitled am 14.12.2014, 20:27 Uhr

http://www.the-witcher.de/media/content/news_ciri.jpgVor zwei Wochen sickerte durch: Wir werden neben Geralt noch jemand anderen in The Witcher 3: Wild Hunt spielen dürfen. Natürlich haben wir alle fleißig spekuliert - und kamen bei allen Überlegungen letztlich nicht an einem Charakter vorbei: Ciri. Nun bestätige CD Projekt RED unsere Spekulationen.

Dabei wird es vermutlich so gehalten wie schon im Vorgänger The Witcher 2: Assassins of Kings, in welchem schon kurzweiliger Pespektivwechsel möglich war. Denn man möchte nicht den Fokus von Geralt nehmen und auch nicht eine andere Form des Gameplays einführen, sondern durch die Perspektiverweiterung die Erdzählstruktur der Geschichte bereichern. Denkbar wäre etwa eine Rückblende oder Vision.

Was meint ihr, wie es im Spiel umgesetzt wird? Diskutiert mit uns!

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News: Neue Hexer-Verfilmung

geschrieben von Orkrist am 13.12.2014, 00:48 Uhr

Nachdem im Mai erste Informationen über eine neue Hexer-Verfilmung bekannt wurden, ist das Projekt nun offiziell angekündigt.

Produziert wird der Film von Platige Image, einem 1997 gegründeten polnischen CGI-Studio; Regie führt der Pole Tomasz Baginski (Bild).
Dieser war während der Entwicklung der „The Witcher“-Spiele für die Erstellung der Trailer zuständig.
Am Ende dieser News findet ihr mehr Informationen zu seiner Person.


http://www.the-witcher.de/media/content/Hexer-Verfilmung_s
Die polnische „Nationale Institution für Filme“ bezeichnete das Projekt als "sehr gut", wodurch der Film Zuschüsse von 150 000 zl (~35 860 €) bekam. Das bisherige Budget des Projektes beläuft sich auf insgesamt 558 080 zl (~133 400 €).
Im Vergleich zu der Verfilmung aus dem Jahr 2001 mit dem Budget von 20 mio. Zloty (~4 781 600 €) fällt das Filmbudget dieses mal also sehr gering aus.


Tomasz Baginski

Der 1976 geborene Pole brach sein Architekturstudium nach erst vier Jahren ab.
Mit selbsterlernten Kenntnissen gelang im während seines Studiums das Erstellen seines ersten Filmes „Deszcz“ (eng.:Rain), der die YoungElectronicsArts 3D Graphics gewann.
Durch diesen Erfolg wurde er von Platige Image aufgenommen.

Dieses Video gibt euch einen kleinen Eindruck über Baginskis ersten Film, Rain:

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News: Gamestar testet digitale Version des Witcher Brettspiels

geschrieben von Eldred am 12.12.2014, 20:30 Uhr

http://www.the-witcher.de/media/content/the_witcher3_adventure_game.jpg


http://www.the-witcher.de/media/content/news_gamestar.gifDie auf PC-Spiele spezialisierte Zeitschrift GameStar hat die digitale Version von The Witcher Adventure Game getestet und eine Spielspasswertung von 73 vergeben. Gelobt wird ausdrücklich, dass es bei den Kämpfen eher auf Taktik als auf Zufall ankäme und das der Wiederspielwert dank vieler abwechslungsreicher Quests hoch sei. Der Hotseat Modus wird positiv hervorgehoben. Die digitale Umsetzung des Brettspiels bliebe aber generell hinter seinen Möglichkeiten zurück, so wünschte sich die Gamestar Redaktion eine immersivere Atmosphäre durch mehr Animationen, mehr musikalische Abwechslung und eine Sprachausgabe. Außerdem wird das Kampfsystem als zu komplex beschrieben. Die KI sei sowohl „taktisch klug“, aber trotzdem „nicht wirklich gut“. Vor allem werden unschöne Würfelanimationen gerügt.
Fazit der GameStar Redaktion:

Spannendes Brettspiel, das aber hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt.


Das Brettspiel The Witcher Adventure Game kann über Amazon auf englisch bestellt werden.

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The Witcher 3: Release Verschiebung zur Ausbesserung vieler kleiner Fehler

geschrieben von Eldred am 11.12.2014, 18:15 Uhr

http://www.the-witcher.de/media/content/news_Kreuzung.jpg Wie hier vor drei Tagen berichtet, wurde der Veröffentlichungstermin von The Witcher 3: Wild Hunt auf den 19. Mai 2015 verschoben. CD Projekt RED begründet die erneute Verschiebung des Veröffentlichungstermins mit den vielen fehlerbehafteten Veröffentlichungen von PC-Spielen und den harschen Reaktionen der Spieler darauf in diesem Jahr. The Witcher 3 würde konsequenterweise um drei weitere Monate verschoben, um noch vorhandene Fehler zu beheben. Es handele sich hierbei allerdings nur um viele relativ kleine Fehler, deren Menge nur dadurch zu Stande käme, dass das Spiel größer sei, als beide Vorgängertitel zusammen.

Die Verschiebung des Veröffentlichungstermins auf Februar 2015 sei zu früh bekannt gegeben worden bevor man genau wusste wieviel Zeit noch nötig sein wird. Dies widerspricht allerdings der Aussage vom Mai 2014, dass eine Veröffentlichung im Februar 2015 gut überlegt sei und es demzufolge keine weiteren Verzögerungen geben würde.

Einem Bericht von Robert Purchese auf Eurogamer folgend sagte ein Vorstandmitglied von CD Projekt RED gegenüber Finanzjournalisten (in deutscher Übersetzung):

Die Spieler haben unsere Entscheidung [für eine weitere Verschiebung] positiv aufgenommen. Der Markt ist besorgt wegen der Veröffentlichung von schlecht optimierten Spielen auf den Next-Gen Plattformen. [...]
Wir wollen dem Gerücht, dass [The Witcher 3] gar nicht existiert entgegentreten. Es wird dieses Jahres plangemäß abgeschlossen werden. [...] Es gibt allerdings noch eine ganze Reihe von kleineren Fehlern, weil das Spiel gewaltige Ausmaße hat. Das ist der einzige Grund für die Verzögerung.
Wir hatten nicht gedacht, dass es so groß werden würde. Erst nachdem wir alle Einzelteile zusammengesetzt hatten stellte sich heraus, dass [The Witcher 3] größer ist als beide Vorgänger zusammengenommen.
zur Erinnerung: Das Spiel ist offen und nicht linear. Wir lernen noch, wie man es spielt und versuchen alle Feinheiten zu berücksichtigen. Wir wissen was zu tun ist, wir müssen es nur noch machen. Wir wollen das Spiel aber nicht Veröffentlichen solange Fehler vorhanden sind, die am Gameplay zehren.
[...]
Wir haben den Veröffentlichungszeitpunkt sehr früh bekannt gegeben und bezahlen jetzt dafür.


Weiterführende Links:

News: Andrzej Sapkowski im Interview

geschrieben von Orkrist am 09.12.2014, 15:54 Uhr

http://www.the-witcher.de/media/content/Sapkowski_Interview_s.jpg

Vor einem Jahr führte Michał Wojtczuk, Redakteur von www.wyborcza.pl, ein Interview mit Andrzej Sapkowski, dem Autor der Hexer-Saga.
Es ging um die Einordnung des im April 2015 erscheinenden Buches "Zeit des Sturms" in den Kontext von Geralts Geschichte - und über Martini.
Doch seht selbst. Hier habt ihr die deutsche Übersetztung:


Michał Wojtczuk [MW]: Warum haben Sie sich dazu entschlossen, zu den Hexern zurückzukehren?

Andrzej Sapkowski [AS]: Ich kann nicht sagen warum. Ähnlich, wie ich nicht die genaue Entstehungsgeschichte und die tieferen Ursachen für meine zuvor geschrieben Bücher erklären kann. Bei Autoren gibt man die Schuld gewöhnlich einer der Musen, in meinem Fall wahrscheinlich Kalliope. Sicherlich flog sie über meine Siedlung und hat mich inspiriert.

MW: Vor ein paar Jahren habe ich Sie gefragt, ob es Ihnen nicht Leid tat, Geralt zu töten. Sie antworteten mit der Frage: "Glauben Sie, dass ich mehrbändige Bücher schreiben würde und nicht genau überlegt hätte, was mit jedem Helden passieren sollte?"

AS: Das kann ich nur wiederholen. Die Jahre sind gekommen und gegangen, aber hier veränderte sich einfach nichts. Gott im Himmel! Glaubt wirklich jemand, dass ich am Ende dem Hexer befohlen hätte, einfach nach Avalon zu segeln?
Einfach so, plötzlich, in einem Anfall von Depression, einem Anfall von Melancholie oder einem Anfall von Traurigkeit und Weltschmerz? Und würde es später bereuen? Ich sage etwas im Zusammenhang mit Trauer: Ich weiß, was der Unterschied zwischen Bedauern und Sünde ist. Aber ich werde es nicht zitieren, da der Witz nicht nur unanständig, sondern auch alt ist.
Den Hexer-Fünfteiler habe ich im Detail geplant, und nach diesem Plan habe ich ihn geschrieben. Der Plan war, die Geschichte endgültig zu beenden und in den fünf Bänden alle wichtigen Handlungsstränge für die Geschichte abzuschließen. Und so geschah es. Der Fünfteiler ist abgeschlossen und bildet ein Ganzes. "Zeit des Sturms" ist ein neues Buch und kein Teil des abgeschlossen Zyklus. Es wurde nicht aus dem Fünfteiler herausgeschnitten. Es ist eine ganz andere Geschichte, wie Kipling sagen würde.

MW: Wie steht der neue Roman zu dem Zyklus? Ist es möglich, ein weiteres Buch nahtlos in ein geschlossenes Werk einzufügen?

AS: Ja, man kann. Es ist nur eine Frage der Schreibfähigkeiten. Die Frage lautet: Wieso, wenn die Sache abgeschlossen ist? Nein, man soll zu dem fertiggestellten Fünfteiler nichts hinzufügen. Sinnvoller ist es, ein ganz neues Buch zu schreiben, das kein sechster Teil, keine Fortsetzung oder kein Ableger der Pentalogie ist. Denn schließlich ist "Wiedźmin" [der Hexer] nicht nur ein Fünfteiler. Es gibt noch zwei Sammlungen von Kurzgeschichten, die mit dem Fünfteiler nur durch die Welt und den Helden verbunden sind, minimal durch die Handlung. Warum also nicht noch ein Buch? Vielleicht nicht nur eins?
Ich weiß nicht, wie viele Flüge die Muse noch über meine Siedlung macht.

MW: Ist die "Zeit des Sturms" also der Beginn eines neuen Zyklus?

AS: Wahrscheinlich nicht. Es ist jedenfalls nicht geplant. Mit "Zeit der Sturms" handelte ich nach den Regeln des Kampfes von Bodentruppen: Erst schlich ich mich an, versteckte mich, lauerte auf und überraschte dann.

MW: Wann ist das Buch entstanden?

AS: Wann ich es beschlossen habe? Lange her. Ich weiß nicht mehr, wann. Wann habe ich zum Schluss das Wort "Ende" geschrieben? Ende Juni dieses Jahres.

MW: Nach dem Ende der Hexer-Saga vermieden Sie die klassische Fantasie. Die "Hussiten-Trilogie" war eher ein historischer Roman mit Elementen des Übernatürlichen. "Viper" war, obwohl auch mit Fantasie angehaucht, ein moderner Militärtthriller. Haben Sie durch vox populi [lat.: Stimme des Volkes] und die endlosen Bitten der Fans beschlossen, zu hundertprozentiger Fantasie zurückzukehren?

AS: Überhaupt nicht. Falscher Pfad - falsche Schlüsse. Insbesondere kann keine Rede von Vermeidung [der Fantasie] sein. Weder laufe ich vor Fantasie weg, noch entferne ich mich von ihr. Sowohl die begonnene "Narrenturm"-Trilogie als auch "Viper" sind absolut klassische und hundertprozentige Fantasie, sie passen absolut in den Kanon des Genres.
Die entgegen der allgemeinen Meinung in Nimmerland existierenden Geschichten über Drachen, Elfen und Zauberer sind nur eine der vielen Unterarten. Sehr unterschiedlich ist es auch in den fantastischen Werken, sozusagen den verschiedenen Intensitäten der Fantasie.
Es ist wie ein Martini-Cocktail mit Anteilen von Gin und Wermut.
Normalerweise nimmt man das Verhältnis 1-3, Frauen mixen meistens 1-6. Hemingway bevorzugte 1-1 oder weniger. Wiegen und Messen von dem Gehalt der Fantasie in Fantasy-Literatur ist ohne Sinn. Der Verfasser der Fantasie – in diesem Fall ich – versucht sich in verschiedenen Unterarten des Genres. Einschließlich solchen, in denen so viel Fiktion ist, wie Wermut in einem Martini im "Hemingway-Stil". Mit Gewalt aus dieser Tatsache Schlüsse über Flucht, Vermeidung oder Rückkehr zu ziehen, ist sinnlos.
Was die vox populi betrifft, sage ich Ihnen, dass ich nicht gewohnt bin, zuzuhören - Von dem Moment an, als sich die vox populi in die vox invidi, stulti, idiotae et cretini interneti [lat.: neidische Stimme von dummen Idioten aus dem Internet] verwandelt hat.

MW: Als die Hexer-Saga verfilmt wurde, verzichteten Sie auf eine eigene Bewertung und erklärten, dass Filme nicht Ihr Element seien.
Und was ist mit dem Computerspiel, das die Welt erobert?

AS: Das Spiel besticht durch die Qualität, dieses Produkt ist absolute Weltklasse.
Die Macher können prahlen und verdienen Anerkennung – meine haben sie.
Insbesondere bewundere ich ihren Eifer und Fleiß. Es ist schon schade, dass ich mich nicht zu solchen Spielen hingezogen fühle. Wenn ich mich hingezogen gefühlt hätte, würde ich sie spielen – immer und immer wieder, das versichere ich Ihnen.

Weiterführende Links:

News: Release von Wild Hunt verschiebt sich um knapp 12 Wochen

geschrieben von Defc am 08.12.2014, 18:03 Uhr

https://www.the-witcher.de/media/content/Stadtansicht.jpg

Der Release von The Witcher 3: Wild Hunt wird sich um etwa 12 Wochen verschieben, dass geht aus einem offenen Brief vom Entwicklerstudio CD Projekt hervor.
Das liegt vor allem an dem unglaublichen Spielerlebnis, welches CD Projekt für seinen dritten Teil der Reihe bieten möchte, außerdem möchte man möglichst alle Fehler ausmerzen, um den Spielern einen sauberen Titeln zu präsentieren.
Hier das Originalzitat des Briefes:

Seitdem wir an The Witcher 3: Wilde Jagd arbeiten, wissen wir, dass es ein ambitioniertes Spiel ist. Wir wollten – und wollen immer noch – euch ein unglaubliches Spielerlebnis bieten, ein episches Abenteuer in einem großen und komplett offenen Fantasy-Universum. Die schiere größe und Komplexität von The Witcher, Schlüsselelemente des Spiels, haben einen gewaltigen Einfluss auf die Produktion. Jetzt, wo wir uns dem Ende der Arbeit nähern, entdecken wir viele Details, die noch verbessert werden müssen. Wenn wir das bisher für das Studio wichtigste Game veröffentlichen, müssen wir sicher gehen, dass wir alle Fehler so ausmerzen, dass ihr das Spiel in seinem vollen Umfang genießen könnt.

Der neue Releasetermin liegt nun im Mai 2015.

Weiterführende Links:

The Witcher 3: Neuer Trailer + Zusätzlicher spielbarer Charakter

geschrieben von diego am 06.12.2014, 11:14 Uhr

http://www.the-witcher.de/media/content/trailer_elder_blood_s
Es ist Nikolaus und CD Projekt RED veröffentlicht passend dazu einen kleinen aber feinen Trailer zu The Witcher 3: Wild Hunt. Aber seht selbst:


Wie Polygon berichtet, hat Senior Game Designer Damien Monnier von CDPR mit The Witcher 3: Wild Hunt aber nicht nur den Video Game Award für das meist erwartete Spiel 2015 entgegennehmen dürfen, sondern in einem Interview auch gleich bestätigt, dass man nicht ausschließlich mit Geralt von Riva unterwegs sein wird. Der neue spielbare Charakter soll im neuen Trailer übrigens zu sehen sein. Am naheliegendsten wäre damit wohl Ciri, da hier das Gameplay im Vergleich zu dem von Geralt nicht allzu anders ausfallen dürfte. Aber auch Yennefer wäre möglich. Das ist jedoch reine Spekulation.

Was sagt ihr dazu? Diskutiert mit in unserem Forum!

Weiterführende Links:

News: GOG.com startet Winter-Sale

geschrieben von diego am 04.12.2014, 20:32 Uhr

http://www.the-witcher.de/media/content/GOG.com_s.jpg
Kaum einen Monat ist die große Herbstrabattaktion von GOG.com her, da startet man direkt mit dem Winter Sale durch, in dem wieder viele Spiele zu günstigeren Preisen (bis zu 90 % Erlass) angeboten werden.

Wer schnell ist, kann sich überdies noch Age of Wonders sichern - völlig kostenlos natürlich. Allerdings sind die Mengen auf 250.000 Einheiten begrenzt, also heißt es schnell zugreifen!

Der Sale wird bis zum 15. Dezember andauern und täglich neue besonders günstige Spiele bieten.

Weiterführende Links:

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