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The Witcher 2
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Community-Zeitung

Willkommen in der Witcher-Welt
Begleitet den Hexer in eine neue Fantasywelt, inspiriert von den Erzählungen des polnischen Fantasyautors Andrzej Sapkowski, und entwirrt ein Geflecht aus Intrigen und Verschwörungen, Liebe und Hass.

Was gibt es Neues: ... im Hilfe-Forum?

geschrieben von Untitled am 29.05.2016, 11:27 Uhr

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Diese Frage ist leicht zu beantworten: The Witcher: Blood and Wine! Wie auch die Spieler fiebern unsere Hilfe-Moderatoren dem Release kommenden Dienstag (31. Mai) entgegen und bereiten das Forum schon auf die vielen neuen Fragen und Probleme vor, die es ab nächster Woche zu lösen gilt.

An vorderster Front ist da natürlich der Witcher 3: Savegame-Thread zu nennen - gerade für Spieler, die keinen alten Spielstand mehr auf dem Rechner haben, aber gerne einen bereits geformten Geralt nach Toussaint führen wollen, die wohl erste Anlaufstelle!

Wie wir euch bereits in der letzten Ausgabe berichteten, ist Gwint unbestreitbar der heimliche Star in The Witcher 3. Was macht da mehr Sinn, als einen Strategie- und Taktikratgeber zum Spiel im Spiel auszuarbeiten? Grundlagen, Kartentypen und erweiterte Taktiken mit Tipps und Kniffen warten darauf, von euch entdeckt und in Tunierspielen angewandt zu werden!

Das Witcher-GPS funktioniert im Spiel ziemlich gut - trotzdem wird der ein oder andere nicht alle Quests, Gegenstände oder Personen im ersten Anlauf gefunden haben. Dafür stellt unser Forum ein umfangreiches Kartenarchiv bereit, welches stetig von der Community erweitert wird. Wer Fragen zur besten Hexerausrüstung hat, wird selbstredend bei uns fündig und in weiteren Fragen natürlich ebenfalls gut beraten.

Wir freuen uns auf den Release von Blood and Wine und hoffen, all euren Fragen und Problemen eine Anlaufstelle bieten zu können, damit der Spielspaß schnell weitergehen kann: unsere Witcher-Hilfe!

Weiterführende Links:

Was gibt es Neues: ... in der Diskussion?

geschrieben von Untitled am 26.05.2016, 11:21 Uhr

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In unserer neuen Rubrik "Was gibt es Neues ...?" wollen wir heute einen Blick in eines der Herzstücke der Seite werfen: Die Witcher Diskussion. Viele Spieler (oder auch Buchleser) sind irgendwann an den Punkt gekommen, wo sie sich gerne über die Geschichte oder Charaktere austauschen wollten - und haben bei uns einen Platz gefunden, um gemütlich am Lagerfeuer mit Gleichgesinnten zu plaudern. Eine Frage, die dabei vor allem im neusten Ableger der Witcher-Serie polarisierte, ist die nach der "richtigen" Frau für unseren Hexer.

The Witcher 3 ist ein Spiel, welches den schwierigen Spagat zwischen Buchvorlage und (kreativem) Eigenanteil in Form des Spielerlebnisses zu wagen hatte. Freunde der Buchvorlage gehen natürlich aufgrund ihrer eigenen Vorstellungen, die sie sich über die Bücher aufgebaut haben, anders an so ein Spiel heran - und treffen aufgrund ihres Vorwissens ganz andere Entscheidungen in Bezug auf die Charaktereigenschaften unseres Protagonisten als diejenigen, die "unbefleckt" in das Spielgeschehen einsteigen. So ist es eine der Fragen in der Diskussion, für wen sich die Spielerschaft in puncto Partnerwahl entschieden hat: Yennefer oder Triss (oder war man gar zu gierig und hat es sich am Ende mit beiden verscherzt?). Doch damit nicht genug: Lässt sich vielleicht sogar ein Trend absehen, ob Buchleser jemand anderen bevorzugen als reine Spieler? Und wo sind die Gründe dafür zu suchen?

Mittlerweile lässt sich anhand unserer Umfrage ein spannender Trend feststellen, doch die Diskussion darum bleibt nach wie vor bestehen - vielleicht bietet uns das kommende The Witcher: Blood and Wine neue interessante Diskussionsansätze.


Was uns The Witcher: Blood and Wine definitiv bieten wird, ist neues Gwint-Futter. Mal ehrlich: Dieses einmalige Kartenspiel ist doch eigentlich der heimliche Star im Witcher 3. Wen interessiert die Monsterjagd, wenn die Jagd nach den höchsten Scores noch gar nicht entschieden ist? Bei uns im Forum hat sich ein spannender Thread entwickelt, in welchem über die besten Strategien berichtet wird, das Maximum aus einer Partie Gwint herauszuholen. Dabei steht natürlich die spannende Frage im Vordergrund: Wer schafft den höchsten Highscore (und kann es auch belegen)? Mit Blood and Wine wird es ein neues Deck geben, neue Sonderkarten - und damit auch neue Strategien, wie wir vielleicht doch die magische 600er Punktemarke vom Spiel im Spiel knacken können. Wir sind gespannt, was unsere Community da noch alles auf die Beine stellt!

Weiterführende Links:

The Witcher 3: Launch-Trailer zu Blood and Wine erschienen

geschrieben von diego am 24.05.2016, 18:59 Uhr

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Da ist er nun - der (vorerst) scheinbar letzte Trailer zur Geschichte rund um den Weißen Wolf, die im zweiten und letzten Addon Blood and Wine nun in einem großen Finale gipfeln soll.

Ohne weitere Worte hier der Trailer in Deutsch (die englische Version gibt es auf unserem YouTube-Kanal):

Für die musikalische Untermalung des Trailers zeichnet sich die Band "Bring Me The Horizon" mit dem Titel "Blessed With A Curse" verantwortlich. Blood and Wine erscheint am 31. Mai digital sowie als Boxed-Version in einer Limited Edition samt Gwint-Kartensätzen von den Nördlichen Königreichen und Nilfgaard und kann hierzulande bei Media Markt und Saturn erstanden werden. Des Weiteren lässt sich auch dieses Mal der Key der Boxed-Version auf GOG.com oder Steam einlösen.

The Witcher 3: Blood and Wine - Neue Screenshots

geschrieben von Rapptor am 20.05.2016, 19:00 Uhr

Gestern der Trailer, heute neue Screenshots. CDPR versteht es, uns die Tage bis zum Release so kurz wie möglich werden zu lassen.

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Finden könnt ihr die sechs neuen Screenshots allesamt in unserer Galerie. Schaut mal rein.

Weiterführende Links:

The Witcher 3: Blood And Wine - Region Trailer

geschrieben von Rapptor am 19.05.2016, 20:00 Uhr

Man kann die Tage bis zu Blood and Wine fast schon an den Fingern abzählen.
Um die verbleibenden Tage so angenehm wie möglich zu machen, gibt es heute einen brandneuen Trailer

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Der neue Trailer stellt euch die neue Region mit all ihren Facetten ausführlich vor und wartet mit dem ein oder anderem Highlight auf.
Es liegt in der Natur der Sache, dass dieser Trailer unter Umständen als Spoiler aufzufassende Inhalte enthält...

Doch nun ohne große Worte zum angesprochenen Trailer:

Haben wir zu viel versprochen? Wie findet ihr den Trailer? Kommt in unser Forum und tauscht euch aus.

Weiterführende Links:

News: Witcher-Spielreihe mit Rabatt von bis zu 85% auf Gog.com!

geschrieben von Interrex am 17.05.2016, 21:09 Uhr

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GOG.com, ein Tochterunternehmen von CD Projekt, bietet in einer Promoaktion die Witcher Spielreihe mit einem Rabatt von bis zu 85% an, darunter erneut auch The Witcher 3 zum Preis von nur 24,99 € (GOG.com Standardpreis ca. 49,99 €). Ihr könnt sowohl das komplette Paket als auch einzelne Titel günstig erwerben. Im Detail:

- The Witcher Enhanced Edition für 1,29 statt 8,69 Euro (85 Prozent)
- The Witcher 2 - Assassin’s of Kings Enhanced Edition für 2,59 statt 17,39 (85 Prozent)
- The Witcher 3 - Wild Hunt für 24,99 statt 49,99 Euro (50 Prozent)
- The Witcher 3 - Wild Hunt: Hearts of Stone für 8,99 statt 9,99 Euro (10 Prozent)
- The Witcher 3 - Wild Hunt: Blood and Wine für 17,99 statt 19,99 Euro (10 Prozent)
- The Witcher 3 - Wild Hunt inklusive Season Pass für 49,99 statt 74,99 Euro (33 Prozent)
- The Witcher - Adventure Game für 1,49 statt 9,99 Euro (85 Prozent)

Das Angebot gilt noch 14 Tage und läuft bis Mittwoch, 1. Juni 18:59 MESZ.

Wir wünschen Euch viel Spass beim Shoppen auf Gog.com!

Weiterführende Links:

The Witcher 3: Blood and Wine-Entwicklertagebuch

geschrieben von diego am 12.05.2016, 19:45 Uhr

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Kaum hat CD PROJEKT RED den Teaser zum zweiten und letzten Addon zu The Witcher 3: Wild Hunt veröffentlicht (wir berichteten) und uns damit den Mund bereits mächtig wässrig gemacht, gibt es auch schon das nächste Video. Dieses Mal ist es ein Entwicklertagebuch, das einen kleinen Einblick hinter die Arbeiten an Blood and Wine gewährt.

Doch damit nicht genug! Ab sofort könnt ihr euch Blood and Wine in der physischen Version mit zwei stylischen Gwint-Sets bei Media Markt (PC, PS 4) oder Saturn (PC, PS 4) vorbestellen.

Weiterführende Links:

The Witcher 3: "Blood and Wine" - wir haben es für euch angespielt!

geschrieben von DiamondDove am 10.05.2016, 17:30 Uhr

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Vor zwei Wochen lud uns CDPR zum Anspielen von „Blood and Wine“ nach Berlin. Wir durften dort die bislang letzte Erweiterung zum Erfolgsspiel „The Wicher 3: Wild Hunt“ für einige Stunden ausprobieren. Was wir dabei erlebt, erfahren und gesehen haben, möchten wir gern mit euch teilen.

Philipp Weber, seines Zeichens Questdesigner bei CD Projekt RED, und Fabian Mario Döhla, PR-Berater des Studios, führten uns in die Welt ein, die so ganz anders ist, als die bisherigen Regionen der Nördlichen Königreiche. Wir tauchten ein in den Süden, in die Nilfgaarder Provinz Toussaint …

>> Hier geht's zum ausführlichen Bericht in unserer Presseecke.


Kurze Zusammenfassung der Fakten

  • Erscheinungstermin: 31. Mai 2016

  • PC- und PS4-Spieler können Blood and Wine für 29,99 Euro inklusive der beiden Gwent-Kartendecks (Nilfgaard und Nördliche Königreiche, s.u.) kaufen. In Deutschland und Österreich werden diese Editionen exklusiv bei den Elektronikmärkten Media Markt und Saturn erhältlich sein, Vorbestellungen sind in Kürze auch über http://buy.thewitcher.com möglich.
  • Handlungszeitraum: direkt in TW3, also nicht davor oder danach, obwohl man sich eher auf die Spieler eingestellt hat, die das Hauptspiel schon durchgezockt haben (was bei den meisten ja der Fall sein dürfte). Je nach Spielstand - mit/ohne HoS- werden sich andere Dialoge ergeben oder andere Nebencharaktere aufs Tapet treten.
    Es gibt ebenso wie bei der Vorgängererweiterung einen mitgelieferten Spielstand, sodass B&W auch ohne einen eigenen Gamesave gestartet werden kann, mit einem entsprechend vorbereiteten Geralt und Inventar.
    Questeinstieg und damit Öffnung des Zugangs zu Toussaint ist die Annahme eines Auftrags, bei dem Geralt direkt angesprochen ist.
    Die Hauptquest wird nicht so strickt und langatmig sein und mehr Freiraum für Erkundung und Nebenquests lassen. Die Orte, die NPCs, der Antagonist - alles soll besser werden, wobei sie gelernt haben, dass weniger oft mehr ist (also keine 1000 Schatzverstecke wie auf Skellige mehr).
  • Einstiegslevel: ab 35 (HoS war ab lv. 30), NG+ entsprechend höher
  • Level cap: wird unter NG+ auf lv100 erhöht
  • Region: Toussaint, größenmäßig irgendwo zwischen der Landmasse der Skellige-Inseln und Velen/No man's land. Im Südosten der Witcher-Weltkarte gelegen.
  • Quests: über 90 neue Quests, 40 neue Handlungsorte, mehr als 30h an neuen Abenteuern;
  • Soundtrack: es gibt wieder ein paar neu komponierte Tracks eigens für die Erweiterung, aber keine der Gruppe Parcival (es kursierten da ein paar Tracks auf Youtube)
  • Dialoge: 14.000 neuen Dialogzeilen (HoS hatte 6000).
    In der englischen Sprachversion haben die Menschen aus Toussaint einen eigenen Akzent, der portugiesisch/dänisch geprägt sein soll. Im Deutschen ließ sich das nicht adäquat umsetzen, sodass die Charaktere hier keinen Akzent oder Dialekt sprechen.
  • User Interface: CDPR hat sich vorab ganz viele Kritiken angesehen und einiges davon aufgenommen und in Verbesserungen einfließen lassen, wie ein übersichtlicheres User Interface, ein umgeordnetes Inventar und neue Fähigkeiten.
  • Gwint: Es gibt ingame ein neues Kartenset, das Skellige-Gwintdeck. Mit neuen Sonderkarten und Spezialfähigkeiten.
    Da der boxed Version ein Kartenset von Temerien und Nilfgaard beiligen wird (war anfangs nur in der Collector's Edition für Xbox One erhältlich), wird es für Vorbesteller des Erweiterungspasses wieder einen Redeem-Code geben, um die Echtkarten auf http://www.redeemgwent.com zum Vorteilspreis nachkaufen zu können.

Weiterführende Links:

The Witcher 3: "Blood and Wine" so schön, dass einem die Augen übergehen ...

geschrieben von DiamondDove am 02.05.2016, 22:58 Uhr

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Es war einen Tag nach Vollmond, als sie Toussaint erblickten, in Grün und in Sonnenlicht gebadet. Als sie die Anhöhen sahen, die Hänge, die Weinberge. Die Turmdächer der Kastelle, die im morgendlichen Nieselregen glänzten.
Der Anblick enttäuschte nicht. Er machte Eindruck. Wie immer.

So schreibt Andrzej Sapkowski, Schöpfer der Geralt-Saga, in seinem Roman "Die Dame vom See", als der Hexer und seine Gefährten in den ausgedehnten Talkessel einreiten, der das Herzogtum Toussaint bildet.

Farbenprächtig und detailreicher als das Hauptspiel oder die erste Erweiterung "Hearts of Stone" soll Toussaint werden, und als Region so groß wie die Inseln des Skellige-Archipels zusammen. Platz genug zum Erkunden, Entdecken und Agieren, die die 20h Hauptstory nur so dahinschmelzen lassen sowie zu zahlreichen Nebenquests und Abschweifungen einladen werden. Von dem neuen virtuellen Gwint-Set und den zwei bereits bekannten, physischen Decks ganz zu schweigen. Doch das wird nicht das Einzige sein, worauf wir uns freuen dürfen!

Wir hatten in der letzten Woche Gelegenheit zu einem Interview mit Philipp Weber, seines Zeichens Quest-Designer bei CD Projekt RED, und Communications Manager Fabian Mario Döhla, die uns geduldig Rede und Antwort standen. Natürlich haben wir auch eure Fragen aus dem Forum sowie unserer Facebookseite mitgenommen. Die Ergebnisse präsentieren wir euch bald in einem ausführlichen Artikel.

Nach der Ankündigung zu urteilen, die das erste Halbjahr 2016 als Veröffentlichungszeitraum benennt, sind es letztendlich keine zwei Monate mehr, bis wir "Blood and Wine" in Händen halten sollten. Bis dahin heißt es noch etwas, den Hintern zusammenzukneifen und durchzuhalten. ;)

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Weiterführende Links:

The Witcher 3: Gwintastische News zu Blood and Wine

geschrieben von Rapptor am 24.04.2016, 10:01 Uhr

Während der PAX East am 23. April gab es auch ein kleines Interview mit CDPR als Livestream bei Twitch zu sehen.
Selbiges drehte sich in erster Linie um Gwint, bot jedoch noch weitere kleine, aber überaus interessante News.

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In erster Linie drehte sich die kleine Podiumsdiskussion mit dem schönen Titel "GWENT-ception: Does a game within a game, make a game a better game?" um unser Lieblings-Minispiel.
Alles Wichtige dazu findet ihr in unserer News vom 15.04. über die Entstehung von Gwint, welche die Infos aus dem Livestream nahezu vollständig zusammenfasst.

An dieser Stelle wollen wir uns daher den letzten ~10 Minuten des Livestreams widmen, welche es ziemlich in sich haben.
Eines vorweg: Entgegen aller Erwartungen gab es kein neues Videomaterial zu Blood and Wine zu sehen. Doch Kopf hoch, der geneigte Fan wurde umgehend mit freudig-stimmenden oder zumindest ziemlich interessanten News entschädigt.


1. Echte Nilfgaard- und Nördliche Königreiche-Decks in Blood and Wine Box
Über die dazu kursierenden Gerüchte hatten wir euch ja bereits informiert, nun gibt es endlich die Bestätigung von offizieller Seite: Die Box-Version von Blood and Wine wird die bislang noch fehlenden Gwint-Decks enthalten. Die zeitliche begrenzte Exklusivität für die XBox One Collectors Edition ist mittlerweile aufgehoben und somit kommen nun endlich alle Gwint-Fans unabhängig von der bevorzugten Plattform in den Genuss der beiden tollen Decks.

2. Skellige-Gwint-Deck kommt
In Blood and Wine gesellt sich eine neue Fraktion zu den bislang 4 verschiedenen Gwint-Decks hinzu. Dabei handelt es sich um Skellige, welche mit durchaus interessanten Spielmechaniken aufwartet. So gibt es dort den Einheitentyp Berserker, welche sich mit einer speziellen Sonderkarte (Mushroom-Card; links auf dem Screenshot) in mächtige Bären transformieren können. Natürlich bringt die neue Fraktion auch ihre eigenen Helden und Befehlshaber mit.

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Anschließend gab es noch eine kleine Q&A-Runde, aus welche wir euch nachfolgend einmal die Highlights herausgepickt haben:

Frage: Wird es irgendwann einmal eine Stand-Alone Version von Gwint (zB. als App oder Online-Game) geben?
Antwort: Das ist schwierig zu beantworten. Ich mach euch einen Vorschlag. Ich nehme jetzt ein kurzes Video auf und das zeigen wir dann der Chef-Etage. *zückt Smartphone* Also: Was haltet ihr von einem Stand-Alone-Gwint? *Menge jubelt* Ok, wir leiten das weiter.

Frage: Jetzt wo bestätigt ist, dass Nilfgaard und die Nördl. Königreiche als echte Karten erscheinen werden, wie wahrscheinlich ist es, dass wir in Zukunft auch das neue Skellige-Deck "in echt" erhalten werden?
Antwort: Ich denke, das ist eher unwahrscheinlich. Wie wir schon mehrfach erwähnten, wird Blood and Wine (vorerst?!) das letzte Hexer-Abenteuer werden. Es ist daher nicht sehr wahrscheinlich, dass das Skellige-Deck noch irgendwann erhältlich sein wird. Aber ich kann darauf keine wirklich konkrete Antwort geben.

An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass man das Deck noch in eine evtl. erscheinende Enhanced Edition oder eine GotY-Edition packen könnte...Komplett ausschließen sollte man dies also zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht ;)

Frage: Wird es für die vier bereits bestehenden Decks neue Karten in Blood and Wine geben?
Antwort: Nein.

Frage: Nach dem großem Erfolg von Gwint - wird es etwas ähnliches in Cyberpunk 2077 geben?
Antwort: Ein Cyber-Gwint? *lacht* Ich weiß nicht. Aber ich werde das mal weiterleiten.

Frage: Spielt Blood and Wine vor oder nach dem Ende von The Witcher 3?
Antwort: Kein Kommentar *lacht*

== ACHTUNG: TW3-SPOILER !!!==

Frage: Warum sind Rittersporn und Vesemir in Gwint keine Helden sondern gewöhnliche Einheitenkarten?
Antwort: Rittersporn ist kein Kämpfer. Er unterstützt seine Verbündeten eher auf andere Weise, weswegen wir ihm mit der Buff-Fähigkeit ausgestattet haben. Wie gesagt, er ist kein Kämpfer und kann Angriffen keinen wirklichen Widerstand leisten, weswegen wir ihn nicht zum Helden gemacht haben.
Was Vesemir betrifft... Helden sind immun gegen Effekte wie Verbrennen, welche einzelne Karten aus dem Spiel nehmen können. Aufgrund der Story von TW3 und den Vesemir betreffenden Ereignissen... nun ja. Es hätte nicht wirklich Sinn gemacht...

Frage: Habt ihr jemals ein echtes Gwint-Turnier veranstaltet?
Antwort: Oh ja. Beim letzten firmen-internen Sommer-Picknick haben wir ein Turnier veranstaltet. Das war auf jeden Fall ein großer Spaß.

Das war dann leider auch schon das Ende des Streams. Wir rechnen aber in den nächsten Tagen mit weiteren News zu B&W von der PAX.

Zum angesprochenen Artikel rund um die Entstehung von Gwint kommt ihr hier.

Weiterführende Links:

The Witcher 3: Sechs neue Screenshots zu Blood And Wine

geschrieben von diego am 22.04.2016, 20:51 Uhr

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CD PROJEKT RED spendiert uns zum Wochenende sechs brandneue Screenshots zum kommenden zweiten großen Addon Blood and Wine, die ihr euch allesamt in unserer Galerie zur Gemüte führen könnt. Das neue Bildmaterial unterstreicht noch einmal das, was CD PROJEKT RED auch in der Pressemeldung angibt:

Toussaint, das neue Gebiet des Addons, ist anders als alles, was ihr bislang in Wild Hunt gesehen habt - sorglos und farbenfroh. Dennoch beschleicht einen immer das ungute Gefühl, dass sich tief unter diesen schönen Welt eine sehr dunkle Geschichte abspielt."

Marcin Momot, Senior Social Media und Community Coordinator

Weiterhin verrät Momot, dass Blood and Wine eine faszinierende Geschichte besitze, die natürlich "voller Wendungen" und "toller Überraschungen" sei, wie man es schließlich auch von den Autoren bei CDPR erwarte. Im Mai werde man weitere Informationen zu Blood and Wine veröffentlichen. Die heute veröffentlichten Screenshots sollen uns die Wartezeit bis dahin jedoch etwas versüßen.

Was denkt ihr über die neuen Screenshots? Diskutiert mit uns in unserem Forum!

Weiterführende Links:

The Witcher 3: Gwint - Entstehung und Perspektiven

geschrieben von Rapptor am 15.04.2016, 18:00 Uhr

Wir haben es kennen und lieben gelernt: Gwint - Das wohl beliebteste und wohl auch süchtig-machendste Minispiel der jüngeren Videospiel-Geschichte. pcgamer.com hat sich einmal intensiver mit dem Sammelkartenspiel befasst.

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Die Ursprünge von Gwint

Etwas Magic: The Gathering hier, ein wenig Hearthstone da; das Ganze mit einer verhältnismäßig eher überschaubaren Vielzahl an Karten, dafür aber mit recht simplem und somit einsteigerfreundlichem Regelwerk ausgestattet und in die Witcher-Welt verfrachtet. Fertig ist eines der beliebtesten Ingame- bzw. Minispiele der letzten Jahre. Doch wie genau entstand Gwint oder Gwent, wie es in den internationalen Versionen heißt, eigentlich? Und was können die Fans künftig noch erwarten?
pcgamer.com hat sich diesen Fragen angenommen und kürzlich einen recht interessanten Artikel dazu veröffentlicht, welchen wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.

Zunächst wird einmal die Frage geklärt, wie viele Leute denn eigentlich an der Entwicklung des Kartenspiels gearbeitet hätten. Bei einem so beliebten und begeistert angenommenen Element des Spiels wird die Gruppe der Gwint-Entwickler doch ziemlich groß gewesen sein, oder? Vor allem da der Schritt von simplem Würfelpoker hin zum komplexen Sammelkartenspiel doch sehr groß gewesen sein muss.
Mitnichten, meint Damien Monnier, seines Zeichens Senior Gameplay Designer.

We had to implement the game as well as work on some other areas of Wild Hunt.
We wanted to try something new. Wild Hunt was a way for us to push all other aspects of our previous titles to the max—from storytelling to gameplay, the quality of quests and the art. It just didn’t feel right to bring back a game that we felt we could not really improve on.

Very early on we agreed that if we were going to do something, it really had to be fun and on the same level as the rest of the game.

Man wollte also bei der Entwicklung von TW3 sämtliche Aspekte der Vorgänger auf ein neues Level bringen. Von Gameplay über Storytelling bis hin zu den Minispielen. Da CDPR der Ansicht war, man könne am Würfelpoker - dem Minispiel der Vorgänger - nicht mehr viel verbessern bzw. keine neuen Aspekte einbringen, entschied man sich also, etwas gänzlich neues zu entwickeln. Das neue Minispiel sollte qualitativ mit dem Rest des Spiels mithalten können - ein ambitioniertes Vorhaben, welches jedoch auch zu einem kleinen Problem führte.
So war für ein derart umfangreiches Minispiel überhaupt kein Budget eingeplant.
Dies führte dazu, dass ein Großteil von Gwint in der Freizeit der Entwickler programmiert wurde. Die Tatsache wird noch eindrucksvoller wenn man bedenkt, dass Gwint bei Release bereits 195 einzigartige Karten enthielt, welche natürlich zunächst alle erst einmal entwickelt, designt und getestet werden mussten.

Zunächst stießen die ambitionierten Pläne der Gwint-Crew nicht gerade auf euphorische Begeisterung innerhalb der Chef-Etage.

A producer usually says something like: ‘And you need how many cards and concepts done?! Who is going to draw all this?!'

Eine verständliche Reaktion, schließlich muss auch CDPR zusehen, dass sie nicht blindlings auf ein finanzielles Fiasko zusteuern.
Zum Glück bekamen die Entwickler von Gwint Hilfe aus den eigenen Reihen. Jeder, der sich zum Testen des Prototypen bereit erklärte, war sofort Feuer und Flamme und so erhielt die Gwint-Mannschaft schnell tatkräftige Hilfe von der Art-Crew und anderen Abteilungen.

Anyone who could help played the prototype with us and was on board instantly. We got help from our art crew, and even from the marketing department, who helped with UI design. It really was a massive team effort.

Auch Jason Slama, Lead UI Programmer, erkannte früh das enorme Potential, welches in dem Minispiel steckte:

The first thing I did was play the paper prototype that had already been made. After about two matches, I started seeing its potential as a great game and began drafting a plan that would enable us to fit it in our tight schedules. We were all so busy just trying to get the main game done—I’m still super impressed with the results we achieved. We had some great people from all disciplines chip in and it wouldn’t have been possible without their support.

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Doch was genau macht eigentlich den Reiz an Gwint bzw. Gwent aus?

Zusammengefasst ist Gwint ein Spiel, bei dem es darum geht, Karten mit bestimmten Punktzahlen auszuspielen und mit diesen dann einen höheren Punktestand als der Gegner zu erreichen.
Auch das Bluffen spielt eine nicht unwesentliche Rolle. So ist eine beliebte Taktik beispielsweise, den Gegner in der ersten Runde dazu zu verleiten, möglichst viele seiner Handkarten auszuspielen und die erste Runde zu gewinnen, was wiederum zur Folge hat, dass man selbst in der nächsten Runde wesentlich mehr Karten zur Verfügung hat und somit eine deutliche bessere Chance auf den Sieg erhält.

Natürlich gibt es auch noch viele weitere Taktiken, besonders durch den Einsatz von Sonder- und Heldenkarten.
Spielt euer Gegner bspw. einen Spion um sich selbst Kartenvorteil zu verschaffen, könnt ihr mit der Finte-Karte diesen auf eure Hand bringen und daraufhin selbst spielen um ebenfalls zwei neue Karten ziehen zu dürfen. Derlei listige Spielzüge machen Gwint zu einem so beliebten Zeitvertreib.
Gwint bleibt dabei zu jederzeit recht einfach nachvollziehbar und überfordert den geneigten Spieler nie, erreicht dadurch aber natürlich auch nicht die schier endlosen taktischen Möglichkeiten der eingangs erwähnten, teils seit Jahren bestehenden Sammelkartenspiele. Das tut aber glücklicherweise dem Spaß am Ingame-Kartenspiel keinen Abbruch :)

The prototype phase was done with Rafał Jaki [Anm.: Business Development Manager von CDPR], who is a massive card player and my boardgame sidekick. We would bounce card ideas and the rule was if you have to explain it twice, then it’s probably too complicated.
The thing about Gwent is mostly bluffing and card management between rounds.
The abilities are layered over that.

Damien_Monnier

Die Prämisse beim Entwickeln und Testen von Gwint war also stets: Wenn du eine Regel oder Fähigkeit zweimal erklären musst, ist sie wahrscheinlich zu kompliziert und hat somit keinen Platz in einem Ingame-Minispiel .
Hauptaugenmerk lag von Anfang an auf geschickten Bluffs und cleveren Karten-Management, nicht auf umfangreichen und komplizierten Regeln.

Nachdem die Karten abgestimmt, balanced und fertig designt waren, mussten sie natürlich noch sinnvoll in der Spielwelt verteilt werden. Gwint wird überall in der Witcher-Welt gespielt und somit gibt es in jeder Region Händler und Wirte, die immer einige Karten verkaufen. Zudem gibt es viele NPC, die immer für ein Spielchen offen sind, jedoch eher die Gelegenheitsspieler verkörpern.
Neben den Wirten und Händlern sind diese NPC die Bezugsquelle für alle Arten von häufigen bzw. nicht-seltenen Karten. CDPR wollte den Zugang zu diesen Karten so einfach wie möglich halten.

We really wanted Gwent to follow the same overall feel of the rest of the game. Keeping with that, we spread out the cards appropriately and made no real effort to stop players from getting any particular card at a specific time.

Damien_Monnier

Anders verhält es sich mit den einzigartigen Helden-Karten. Diese können nur einmalig von besonders anspruchsvollen Gegner - quasi der Elite der Gwint-Spieler, gewonnen werden. Damit wird verdeutlicht, wie selten und wertvoll diese Karten sind.

These were meant to be rare and we used them as an incentive to play against the wonderful cast found within The Witcher universe. After all, who’d want to win a two-power ghoul after defeating Dijkstra at a game of wits?

Damien_Monnier

Eine besondere Herausforderung sei zudem die Entwicklung der KI gewesen. So musste man dem Programm beibringen, bewusst schlechter zu spielen, wenn Geralt gegen einen 0815-Bauern antritt, während bei einer Partie gegen echte Gwint-Profis die KI nicht nur aus den Vollen schöpfen durfte, sondern zudem noch Zugriff auf mehr und vor allem wesentlich bessere Karten erhielt. Zudem musste man die KI darauf abrichten, effektiv zu bluffen und den Spieler bewusst in die Irre zu führen.

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Doch wie geht es nun weiter mit dem allseits beliebten Kartenspiel?

Die Entwicklung von Gwint war ein absoluter Hit, daran besteht wohl kein Zweifel. Die Fans feiern das Minispiel frenetisch und der Ruf nach einer Stand-Alone-Version wird immer größer.
Dazu gibt es jedoch nach wie vor keine neuen Aussagen seitens CDPR. Der letzte uns bekannte Stand war: "Wir prüfen das."

Wesentlich auskunftsfreudiger ist CDPR hingegen, wenn man sie nach der Zukunft von Gwint im anstehenden DLC Blood and Wine fragt.

To tell you the truth, Jason, Rafał and I never expected the game to be so popular. Since our next expansion is the last one, we really want to end with a bang. You’ll have to wait and see.

Damien_Monnier

Wir dürfen also sehr gespannt sein, was uns im anstehenden Erweiterungspack an der Kartenfront erwartet.

Natürlich wird auch abseits der digitalen Welten mittlerweile Gwint gespielt - die Retail-Version von Hearts of Stone enthielt schließlich zwei spielbereite Decks. Ebenso waren zwei Decks exklusiv in der XBOX One - Version enthalten. Glaubt man den mittlerweile sehr wahrscheinlich zutreffenden Gerüchten, wird auch die Handels-Version von Blood and Wine zwei Decks enthalten. An Karten zu kommen ist also nicht sonderlich schwer. Doch wie spielt sich Gwint eigentlich "in echt" ?
Aus eigener Erfahrung können wir sagen: Sehr gut. Beim letztjährigen Community-Treffen hatten wir intensiv gespielt und auch ein kleines Turnier veranstaltet. Der Suchtfaktor, soviel sei gesagt, ist definitiv auch bei der Papier-Version vorhanden.

Wollt ihr auch mal in größerer Runde gepflegt die Gwint-Karten zum Glühen bringen? Dann kommt doch einfach mit zum nächsten Community-Treffen. zur Anmeldung geht's hier lang: klick

Und für die ein, zwei Leute, die bislang noch gar nicht mit Gwint warm werden konnten, möchten wir euch an dieser Stelle den famosen Guide in unserem Hilfe-Forum nahelegen.

Wie steht ihr zu Gwint? Hat euch auch das Fieber gepackt? Spielt ihr auch die Papier-Version?
Hier geht's zur Diskussion.

Weiterführende Links:

The Witcher 3: Neue Infos zu Blood and Wine

geschrieben von Rapptor am 14.04.2016, 18:00 Uhr

Langsam aber sicher rollt die News-Maschinerie zum kommenden DLC Blood an Wine an.
So dürfen wir seit heute das offizielle Cover-Artwork bestaunen.

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Über den offiziellen Twitter-Kanal wurde heute erstmalig das Cover-Artwork für das kommende Erweiterungspaket für The Witcher 3 veröffentlicht.
Zu sehen bekommen wir einen sichtlich entspannten Geralt, welcher sich in ziviler Kleidung mit einem Becher voll Wein (oder Blut?) auf einem Holzthron räkelt.
Hinter ihm erklettert den Thron ein bislang nicht näher bestimmtes Monster.



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Zudem gilt es mittlerweile als nahezu gesichert, dass die Boxed-Version des DLC wieder zwei Gwint-Decks enthält. Diesmal die bislang nur für Besitzer der XBoxOne-CE erhältlich gewesenen Kartensätze für Nilfgaard und die nördl. Königreiche.
Dies dürfte jeden Gwint-Fan vor Freude jubeln lassen, gelten diese Decks doch als die mit Abstand stärksten.

Steigt bei euch die Vorfreude auf B&W auch langsam ins Unermessliche? Was haltet ihr von den Gwint-Decks? Tauscht euch mit uns im Forum aus.

Weiterführende Links:

The Witcher 3: Gerücht - Releasedatum von Blood and Wine am 7. Juni?

geschrieben von diego am 11.04.2016, 19:41 Uhr

http://www.the-witcher.de/media/content/News_TW3BAW-Palast_von_Beauclair_900x322.jpg

Der Release von The Witcher 3: Wild Hunt liegt jetzt schon beinahe ein Jahr zurück und der Release von Hearts of Stone, dem ersten von zwei im Season Pass enthaltenen Addons im Oktober letzten Jahres, ist ebenfalls schon einige Monate her. Alle Welt fragt sich und spekuliert munter drauf los, wann denn nun das langerwartete zweite Addon veröffentlicht werden soll.

Gerüchten zufolge, die die polnische Webseite gry-online.pl derzeit streut, soll es am 7. Juni soweit sein. Immerhin der Wochentag würde passen - The Witcher 3: Wild Hunt sowie das erste Addon Hearts of Stone wurden jeweils an einem Dienstag veröffentlicht. Ob es sich allerdings beim hier genannten Datum tatsächlich um den Releasetag vom zweiten Addon handelt, darf zumindest mit einer gesunden Portion Skepsis betrachtet werden. In der Vergangenheit haben diverse Webseiten zu unterschiedlichsten Spielen immer wieder mal mögliche Veröffentlichungstermine von heiß erwarteten Spielen (vermeintlich!) geleaked, um Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Inwieweit an diesem neuesten Gerücht also etwas dran ist, wird die Zeit zeigen. Ganz abwegig ist der genannte Termin jedoch nicht. Neben dem Veröffentlichungstag, würde auch der Zeitraum passen. Denn CD PROJEKT RED gibt nach wie vor nur die erste Jahreshälfte 2016 als Veröffentlichungszeitraum an, womit der Juni ja noch im Rennen wäre.

Was denkt ihr - Wahrheit oder Fake? Diskutiert mit uns in unserem Forum!

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The Witcher 3: Neue Grafiktreiber für AMD und NVIDIA Karten

geschrieben von Khoronis am 04.04.2016, 20:36 Uhr

https://www.the-witcher.de/media/content/ati_nvidia_logo.png

Da doch viele Spieler vergessen, ihre aktuelle Grafikkarten mit frischen Grafiktreiber zu versorgen, wollen wir das hier noch einmal in Erinnerung rufen.
NVIDIA und ATI haben die vergangenen Tage neue Grafiktreiber zur Verfügung gestellt, die wir hier kurz vorstellen wollen.


Bei der GeForce Game Ready Driver handelt es sich aktuell um die Version: 364.72

Freigabedatum: 28.03.2016
Betriebssystem: Windows 7 64-bit, Windows 8.1 64-bit, Windows 8 64-bit, Windows Vista 64-bit
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 343.76 MB

Wer nicht gerade ein 3D Bildschirm hat sollte sich Ballast sparen und vor den Feature "3D Vision" den Haken rausnehmen.


Bei der Radeon Software ist momentan die Crimson Edition 16.3.2 der aktuelle Stand

Freigabedatum: 28.03.2016
Betriebssystem: Windows 7 64-bit, Windows 8.1 64-bit
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 305 MB

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The Witcher 3: Plötze kommt zu Wort

geschrieben von DiamondDove am 01.04.2016, 17:38 Uhr

http://www.the-witcher.de/media/content/News_TW3-Galopp_900x322.jpg

"Alles, was Sie schon immer über Plötze wissen wollten, aber nie zu fragen wagten", so betitelt CD Projekt REDs das aktuelle The Witcher 3-Video auf seinem Youtube-Kanal. Darin denkt man drüber nach, Plötze (Geralts getreues Reittier, auf englisch "Roach") eine eigene Stimme zu geben. Wojciech soll das tun, und mit Blood & Wine, der nächsten erwarteten Erweiterung für "The Witcher 3: Wild Hunt", das talentierte Pferdchen zum Sprechen bringen.

Weiterhin erfahren wir, was es mit den Glitches im Spiel damals wirklich auf sich hatte und CDPR gewährt uns Einblicke in das aufwändige Motion Capturing dazu. Selbst Konrad Tomaszkiewicz, Game Director des Entwicklerstudios, kommt zu Wort.

Also lasst euch das geile Teil nicht entgehen und schaut es euch gleich an - es winkt auch noch ein schicker Roach-Sticker als Belohnung!

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News: 'The Witcher 2' verfügbar auf XBOX ONE

geschrieben von Orkrist am 30.03.2016, 21:58 Uhr

http://www.the-witcher.de/media/content/Witcher2_XBox.jpg

Ab sofort kann der The Witcher 3-Vorgänger 'Assassin of Kings' im Xbox One-Games Store erworben werden, der durch die hinzugefügte Abwärtskompatibilität auch auf der neuen Konsole spielbar geworden ist. Zum Spielen wird jedoch das neuste System-Update benötigt.

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The Witcher 3: Ostergeschenk - Fanübersetzung des neuesten Witcher-Comics

geschrieben von Rapptor am 27.03.2016, 12:30 Uhr

Pünktlich zum Osterfest kommt nun auch der Frühling endlich bei uns an. Und als ob das noch nicht gut genug wäre, haben wir für euch auch noch eine kleine Osterüberraschung vorbereitet.

http://www.the-witcher.de/media/content/News_TW_Comic01.jpg

Was wurde eigentlich aus Saskia? Und wie steht es um Vergen? Auf diese Fragen gab es bislang keine Antworten - zumindest nicht ingame.
Was viele Spieler jedoch nicht wussten: In den Extras zum Spiel, welche man zB. über GOG Galaxy aufrufen kann, befindet sich ein digitaler Comic, welcher sich genau mit diesen Themen befasst.

Der offiziell nicht auf deutsch veröffentlichte Comic Matters of Conscience (zu dt. Gewissensfragen) spielt wenige Wochen nach dem Ende von The Witcher 2 und räumt mit etlichen bis dato ungeklärten Fragen auf.

Um auch denjenigen unter euch, welche der englischen Sprache nicht ganz so wohlgesonnen sind, den Lesespaß ermöglichen zu können, haben sich unser User Aphelion und Staff-Mitglied DiamondDove voller Tatendrang dem Übersetzen des Comics gewidmet. An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an die Beiden.

Die inoffizielle Übersetzung könnt ihr euch unter den nachfolgenden Links herunterladen (JPG 22.6 MB bzw. PDF 10.5 MB, gezippt):

http://www.the-witcher.de/media/content/comic_jpg.png http://www.the-witcher.de/media/content/comic_pdf.png

Wir hoffen, ihr habt beim Lesen genauso viel Spaß wie wir.
Das gesamte Team von the-witcher.de wünscht euch frohe Feiertage.

PS: In wie weit der Comic zum offiziellen Kanon gehört, ist noch nicht eindeutig geklärt. Da er aber von CDPR direkt veröffentlicht wurde, kann man davon ausgehen, dass er als Kanon angesehen werden kann...

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The Witcher 3: Erstes Videomaterial zu Blood and Wine aufgetaucht

geschrieben von Rapptor am 24.03.2016, 18:45 Uhr

Wirklich viele Infos zum kommenden DLC "Blood and Wine" gab es bislang ja nicht. Nun gibt es zumindest einige kurze Impressionen inform eines kleinen Video-Clips.

http://www.the-witcher.de/media/content/News_TW3BAW-Toussaint-Weingut_900x322.jpg

Zugegeben, wirklich viel gibt auch dieses Video nicht preis, allerdings bietet es wunderbare Grundlagen für Spekulationen.
Der kurze Clip, welcher während eines Vortrages über nicht-lineares Storytelling auf der Games Developer Conference gezeigt wurde, stammt augenscheinlich aus einer noch nicht fertiggestellten Dialog- bzw. Cutscene der kommenden Erweiterung.

Die bereits zuvor auf Screenshots gezeigten bunt angemalten und für die Region Toussaint scheinbar typischen Häuschen lassen zumindest keinen großen Zweifel daran, dass es sich wirklich um eine Szene aus "Blood and Wine" handelt.
Weit interessanter als die bunten Häuschen ist aber, dass wir dank des Clips einen ersten Blick auf die in Toussaint beheimateten fahrenden Ritter sowie auf ein bislang nicht näher identifiziertes, riesenhaftes humanoides Monster werfen können. Letzteres scheint offenbar Gefallen am Auftreten der Ritter gefunden zu haben, denn es hat sich scheinbar eine eigene Rüstung gebaut, welche denen der Ritter offenbar nachempfunden wurde.

Was haltet ihr von dem kurzen Clip? Was ist euch ins Auge gesprungen?
Steigt auch bei euch die Vorfreude auf "Blood and Wine"?
Tauscht euch mit uns im Forum aus.

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The Witcher 3: GDC Awards - Witcher 3 erntet den Titel zum Spiel des Jahres

geschrieben von Dephinroth am 17.03.2016, 17:45 Uhr

https://www.the-witcher.de/media/content/News_TW3-Stadttor.jpg

Ihr erinnert euch? The Witcher 3 wurde bereits für mehrere Preise nominiert und gekürt. Jetzt haben CD Projekt RED bei den GDC Awards abgeräumt und zwar keinen geringeren Titel als das Spiel des Jahres.
Ironie des Schicksals: Nachdem Fallout 4 bei den DICE zum Spiel des Jahres gekrönt wurde, ging der Titel bei den GDC Awards völlig leer aus.

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News: The Witcher 3: Wild Hunt räumt bei der Game Developers Conference den Hauptpreis ab!

geschrieben von Interrex am 17.03.2016, 13:17 Uhr

http://www.the-witcher.de/media/content/GDC_2.png
Im Moscone Center (San Francisco) sind auf der dreißigsten "Game Developers Conference" (GDC) die renommierten "Game Developers Choice Awards 2016" vergeben worden. Der Hauptpreis für das Spiel des Jahres sowie der Award für die beste Technik gingen an "The Witcher 3" von CD Projekt Red. Damit ließ TW 3 mehr als verdient so hochkarätige Konkurrenten wie Fallout 4, Bloodborne, Rocket League und Metal Gear Solid 5 hinter sich.

Wir beglückwünschen CD Projekt Red auch zu diesem Erfolg!

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The Witcher 3: CDPR spricht über Zukunftspläne und neue Spiele

geschrieben von Rapptor am 12.03.2016, 13:04 Uhr

Die traurige Kunde darüber, dass uns nach TW3 und seinen DLC erst einmal eine Pause erwartet, ist mittlerweile sicher jedem bekannt. Doch CDPR hat große Pläne...

http://www.the-witcher.de/media/content/News_TW3-Skellige-Ice_900x322.jpg

Bei der "2015 Financial Results Conference" von CDPR sprach Präsident Adam Kiciński über Pläne des Unternehmens für die kommenden Jahre und verriet, dass man bereits 2016 - neben dem Witcher-DLC Blood and Wine - einen "neuartiges Videospiel-Format" veröffentlichen wolle, mit dem CDPR selbst bislang noch keine Erfahrung hätte. Genauere Details verriet Kiciński jedoch nicht.

Kiciński erwähnte darüber hinaus, dass man derzeit mit etwas experimentieren würde, was noch kein anderes Studio zuvor gemacht hätte.

Und so sehen die aktuellen Zukunftspläne von CDPR aus:

2016

  • Veröffentlichung von Blood and Wine
  • Umsetzung neuer Werbe- und Marketingaktivitäten um den Umsatz von The Witcher 3 fortzuführen
  • Veröffentlichung eines "neuartigen Videospiel-Formats", mit dem CDPR bislang noch keine Erfahrung hat

2017-2021

  • Veröffentlichung von Cyberpunk 2077
  • Veröffentlichung eines weiteren, bislang unbekannten AAA-Titels
  • Erweiterung der "Core Franchises" mit zusätzlichen medialen Content und Produkten [Anm.: ob hierbei nur von Cyberpunk die Rede ist, oder wir uns evtl. doch noch auf weiteren Content für The Witcher freuen dürfen, ist bislang leider nicht bekannt]
  • weiterhin aktives Marketing und Support für bereits veröffentlichte Spiele
  • Aufstockung des Teams auf nahezu doppelte Größe
  • Erstellen von vier individuellen Teams
  • Aufbau neuer Niederlassungen in sog. Schlüsselgebieten

Darüber hinaus teilte CD Projekt die Umsatz- und Gewinnzahlen für das Jahr 2015 mit. So stieg der Umsatz im Vergleich zu 2014 von 25 Millionen Dollar auf über 200 Millionen Dollar. Der Gewinn lag bei ca. 90 Millionen Dollar. Dafür in erster Linie verantwortlich war selbstverständlich The Witcher 3: Wild Hunt. Konkrete Verkaufszahlen für den neuesten Teil hat CD Projekt zwar nicht bekannt gegeben, doch wurden von der gesamten Reihe zusammen bis Ende 2015 über 20 Millionen Exemplare in aller Welt abgesetzt.

Es bleibt also spannend und wir dürfen uns auf die eine odere andere Überraschung gefasst machen, die unser polnisches Lieblingsstudio noch für uns bereit hält.

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The Witcher 3: The Witcher 3 für den Deutschen Computerspielepreis nominiert

geschrieben von Dephinroth am 09.03.2016, 18:59 Uhr

http://www.the-witcher.de/media/content/News_TW3-Muehle.jpg

Auf der Seite Deutscher Computerspielepreis wurde The Witcher 3: Wild Hunt im Bereich „Publikumspreis“ nominiert. Bis zum 03.04.2016 kann dort für das mehrfach ausgezeichnete Rollenspiel abgestimmt werden.

Nominiert wurde TW3 in den Kategorien „Beste internationale neue Spielwelt“ und „Bestes internationales Spiel“.

Wer sein Like für das Spiel abgeben möchte, der folge dem Link im Anhang.

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News: Termin für Blood and Wine geleakt?

geschrieben von meditate am 08.03.2016, 10:15 Uhr

Die gewöhnlich gut informierte Seite gry-online.pl hat einen Termin genannt. Die kostenpflichtige Erweiterung »Blood and Wine« soll am 26. April erscheinen.

In Blood and Wine versteckt sich unter dem Deckmantel einer unbeschwerten und idyllische Atmosphäre ein dunkles und blutiges Geheimnis, dessen Aufdeckung natürlich nur ein Hexer hinbekommt. In The Witcher 3: Blood and Wine gibt es auch neue, nützliche Gegenstände und bisher nicht verfügbare Charaktere und Monster. Es wird eine Spielzeit von 20 Stunden angegeben.

http://www.the-witcher.de/media/content/News_TW3-Burg_Lornruk_900x322.jpg

Die russische Seite Kaermorhen.ru betont, dass der Termin nur ein Gerücht ist, aber der Tag wäre ein Dienstag. Die vorherige Erweiterung »Hearts of Stone« kam auch an einem Dienstag heraus. Zufall?

Weiterführende Links:

The Witcher: R. Talsorian Games gibt erste Details zum geplanten Pen-&-Paper-RPG preis

geschrieben von diego am 06.03.2016, 21:00 Uhr

http://www.the-witcher.de/media/content/News_TW3-Fernsicht_900x322.jpg

Cody Pondsmith, Design Lead des Witcher-Pen-&-Paper-RPGs [und Sohn von Mike Pondsmith, Erfinder des Pen-&-Paper-RPGs Cyberpunk 2020, auf dem das neue RPG von CD Projekt RED - Cyberpunk 2077 - basiert] veröffentlichte jüngst in einem ersten Entwicklertagebuch Details zum neuen (analogen) Spiel zum Hexer.

So berichtet Pondsmith unter anderem, dass man auf der letzten TotalCon (einer jährlich stattfindenden Messe, die sich Rollenspielen, LARPS, Brett- und Kartenspielen sowie einigen weiteren Themen widmet) viele wertvolle Erkenntnisse und Feedback zum neuen P&P-RPG gewinnen konnte.

Weiterhin soll es im fertigen Witcher-P&P-RPG vier spielbare Rassen und neun Klassen geben.

Zu den vier spielbaren Rassen zählen die gemeinhin von der Gesellschaft gut respektierten und sozial mächtigen Menschen, die gerissenen Elfen, die auch exzellente Bogenschützen sind, dafür aber verhasst von der Gesellschaft sind, die zähen wie kräftigen und von der Gesellschaft tolerierten Zwerge und die Witcher: seltene wie stoische Supersoldaten, die von jedem gefürchtet werden.

Jede dieser Rassen soll den Spielern drei Fähigkeiten oder Boni bescheren sowie die gesellschaftliche Klasse bestimmen, wodurch festgelegt werden soll wie sich jede Rasse gegenüber der anderen verhält.

Die neun Klassen sind:

Barde: Charismatischer Entertainer, der sich mit Jedermann anfreunden, sich leicht in Gesellschaften integrieren und so den Gegner von innen heraus schwächen kann.

Handwerker: Talentierte Handwerker die nicht nur erfahren im Herstellen von Waffen und Rüstung sind, sondern auch in der Alchemie sowie der Verbesserung von Waffen auf dem Schlachtfeld bewandert sind.

Krimineller: Gewiefte Gauner die jeden Safe knacken können, Personen ohne Zeugen auszuschalten vermögen und Gangs um sich scharen.

Arzt: Ärzte besitzen aufgrund ihrer Felderfahrung die Fähigkeiten Wunden mit der doppelten Effizienz behandeln oder schwere Wunden aufgrund ihrer anatomischen Kenntnisse verursachen zu können.

Magier: Durchtriebene Politiker und Manipulatoren, die ihrer (politischen) Macht beraubt wurden und mit ihren Zauberkräften die Erde erbeben lassen - ob nun zur Flucht oder um Rache zu nehmen.

Söldner: Grauhaarige Krieger, die dank ihrer immensen Kampferfahrung die Bewegungen ihres Gegners vorhersagen können, Ziele trotz enormer Distanzen treffen und vernichtende Attacken auf ihre Gegner loslassen können.

Händler: Pfiffige Verkäufer, die die Macht des Geldes nur allzu gut kennen. Durch ihre umfangreichen Produktkenntnisse können sie Schwachstellen in Rüstungen herausfinden. Außerdem können sie billige Lieferanten aufspüren und diese um Gefallen bitten, die dabei helfen die Konkurrenz auszuschalten.

Priester: Männer und Frauen der Götter, die uralte Blutrituale nutzen, um mit der Natur zu kommunizieren, Kranke oder Verletzte heilen oder Heiden jagen, um sie im Heiligen Feuer zu verbrennen.

Witcher: Beschränkt auf jene, die die nötigen Mutationen durchlaufen haben, sind Witcher die perfekten Monsterjäger, kennen sich mit mutagenen Tränken aus, nutzen simple Feldmagie und sind ungeheuer tödlich mit dem Schwert.

Jede Klasse soll drei Skill-Trees bieten, die spezielle Fähigkeiten bieten, zu der nur diese Klasse Zugang erhält. Schließlich sollen daraus "myriaden Optionen" bereitstehen, mit denen man sich genau den Charakter maßschneidern können soll, den man gerne spielen möchte.

Weiterführende Links:

Artikel: Was ist auf der Strecke geblieben in der Witcher-Welt

geschrieben von meditate am 05.03.2016, 23:03 Uhr

http://www.the-witcher.de/media/content/Tw3_Lebkuchenhaus_s.png
Den Schwächen und Stärken des Spiels hat sich www.KaerMorhen.ru, - die bekannteste russische Seite zum Spiel - in der Vergangenheit immer wieder zugewandt. In einem neuen Beitrag untersuchten die Redakteure, welche Ideen und Inhalte zunächst im Spiel angesprochen werden sollten und was dann gestrichen wurde.

Das Team der Entwickler ging sehr ambitioniert an die Arbeit. Dass es technische Probleme gab, soll hier nicht Thema werden. Es geht um verworfene Inhalte, Monster und Personen, die bei der Entwicklung auf der Strecke geblieben sind. Die Redakteure gedenken ihrer. Wie sie betonen, haben sie aus Respekt vor den Entwicklern nicht in den Entwicklungsunterlagen gekramt (die ihnen offenbar zugänglich sind) und nicht auf interne Dokumentationen zurückgegriffen, sondern ausschließlich auf Leaks und Berichte in den Medien. Aber auch das bringt zusammengefasst eine Menge interessanter Tatsachen ans Licht.

Interessant ist zunächst, dass ursprünglich - also noch vor The Wicher 1 - ja nicht Geralt der Held sein sollte, sondern eine Hexe, die der Spieler selbst kreieren sollte. Die Hexe würde der Spieler in einem Editor selbst erstellen. Es gab auch die Idee, Berengar zum Helden zu machen. Aus Respekt vor den Erzählungen Sapkowskis wurden die Ideen verworfen.

Aber kommen wir zu The Witcher 3: Wild Hunt:

So war geplant, einen geistig nicht gesunden Albinojungen im 3. Spiel eine wichtige Rolle zukommen zu lassen, das wurde aber verworfen. Auch Iorweth hat in das Spiel keine Aufnahme gefunden, obwohl das ursprünglich geplant war. Hier kam es sogar zu komplexen Entwicklerarbeiten sowohl grafisch als auch im Manuskript. Geralt sollte im Keller des Hauses von Triss auf den Elfen stoßen. Die ganze Elfenlinie wurde in dem Spiel nicht weiter verfolgt. Ich würde sagen, die Zukunft bleibt also offen.

Ein unerwarteter Erfolg wurde Gwint oder auch Gwent auf englisch. Es waren auch andere Spiele angedacht, auf die ich aber nicht weiter eingehen will. Im Spiel selbst sollte es auch eine Skellige-Version geben. Bevor die Idee aufgegeben wurde, waren schon einige Karten entwickelt worden: König Bran, Mäussack, Uldaryk, Hjalmar und Lugos. Vielleicht begegnen wir auch diesen Karten irgendwann wieder. Ich halte das jedenfalls nicht für ausgeschlossen.

Die Liste der Orte, die es nicht bis ins Finale schafften, ist lang. Zum Beispiel hat Novigrad das Krankenhaus der Vampire verloren und eine betretbare Kirche des ewigen Feuers. Sogar eine Walfänger-Insel ist verschollen. In Velen sollte es einen verwunschenen Wald geben, ein Lebkuchenhaus, auf Skellige traf es ein ganzes nilfgardisches Camp in der Nähe von Kaer Trolde.

Wenden wir uns den gestrichenen Handlungssträngen zu. Auf dem Kahlen Berg sollten nicht nur Orgien stattfinden sondern auch rituelle Selbstmorde. Frühe Konzepte sprechen auch davon, dass die Wilde Jagd Novigrad angreift und einige Teile der Stadt einfriert. In dem Zusammenhang war auch von einer gewaltigen Seeschlacht die Rede. Es gab auch die Idee, dass Geralt in einer großen Schlacht mit Avallac'h kämpfen sollte und es gab viele andere nicht realisierte Nebenhandlungen. Überhaupt war dem Elfen Avallac'h in den ersten Konzepten eine größere Rolle zugedacht und er wäre mit Geralt mehrfach durch Raum und Zeit gereist.

http://www.the-witcher.de/media/content/Tw3_Seeschlacht_s.jpg

Eine andere verworfene Idee war, dass der Spieler Strafen nicht nur mit Geld, sondern auch mit Erfahrungspunkten begleichen konnte; oder die Idee, dass Geralt aus Büchern neue Erkenntnisse gewinnen konnte, die ihm neue Fertigkeiten verleihen würden. Die Idee, dass Treffer an einem bestimmten Körperteil größere oder andere Schäden verursachen könnten, wurde zu Beginn der Entwicklung auch kommuniziert.

Kommen wir zum Schluss noch zu den Monstern. Über ein Dutzend »gewöhnlicher« Monster wurden nicht realisiert, doch die Vielfalt ist auch so noch groß genug geworden. Über ein Dutzend einzigartiger Monster blieben aber dennoch ungenutzt. So sollte der Korr (poln. Korred), eine riesige eulenähnlichen Kreatur in der Lage sein, Geralt für gewisse Zeit in eine Art unsichtbaren Käfig einzusperren. Besonders interessant hieran ist, dass ein ebensolcher Korr, genannt "Herr Schweitzer", in Sapkowskis Roman "Die Dame vom See" in den Höhlen unter einem Weingut im Herzogtum Toussaint hauste und Geralt das Leben schwer machte.

In der Dunkelheit jenseits der Brücke regte sich etwas. Die Finsternis schien sich an einer Stelle zusammenzuballen und nahm eine annähernd menschliche Gestalt an. Das Geschöpf schien keinen Augenblick lang in derselben Haltung und am selben Ort zu verharren, es veränderte sie mithilfe schneller, nervöser, verschwommener Bewegungen. Der Hexer hatte solche Wesen schon gesehen.
»Ein Korr«, stellte er ungerührt fest. »Mit so einem wie dir hätte ich hier rechnen können. Ein Wunder, dass ich nicht früher auf dich gestoßen bin.«
»Sie an, sieh an.« In der Stimme des regsamen Geschöpfs klang Spott. »Im Dunkeln, und doch erkannt. Und erkennst du den? Und den? Und den?«
Aus der Finsternis tauchten lautlos wie Geister die nächsten drei Geschöpfe auf. Einer, der sich hinter dem Rücken des Korrs verborgen hatte, war nach Gestalt und allgemeinem Aussehen ebenfalls ein Humanoid, aber gedrungener, buckliger und affenähnlicher. Geralt wusste, dass es ein Killmouli war.
Die beiden nächsten Ungeheuer verbargen sich, wie er richtig vermutet hatte, vor der Brücke, bereit, ihm den Rückweg abzuschneiden, wenn er auf die Brücke gegangen wäre. Das erste, zur Linken, klappte mit den Klauen wie eine riesige Spinne, es stand am Fleck und bewegte dabei seine zahlreichen Beine. Es war ein Spritzling. Das letzte Geschöpf, das ungefähr an einen Kandelaber erinnerte, schien geradewegs aus der geborstenen Schieferwand herausgesprungen zu sein. Geralt wusste nicht zu sagen, was das war. In keinem Hexerbuch kam solch ein Monstrum vor.
»Ich will keinen Streit«, sagte er und setzte ein wenig Hoffnung in die Tatsache, dass die Geschöpfe mit einem Gespräch begonnen hatten, anstatt ihm einfach im Dunklen an die Gurgel zu springen. »Ich will keinen Streit mit euch. Aber wenn es dazu kommt, werde ich mich verteidigen.«
»Das haben wir einkalkuliert«, erklärte der Korr zischend. »Darum sind wir zu viert. Darum haben wir dich hierher gelockt. Du hast uns das Leben vergiftet, verdammter Hexer. Die schönsten Löcher in diesem Teil der Welt, wunderbare Stellen zum Überwintern, wir überwintern hier fast seit Anbeginn der Zeiten. Und jetzt bist du hier aufgekreuzt, um Jagd auf uns zu machen, du Nichtsnutz. Um uns für Geld zu verfolgen, aufzuspüren, zu töten. Damit ist jetzt Schluss. Und mit dir auch.

Eine gute Gelegenheit, diesem Monster in "Blood and Wine", das ja ebenfalls in Toussaint spielen wird, eine zweite Chance zu geben? Wir würden es uns wünschen.

Auch der Nidhogg schaffte es lediglich ins Brettspiel "The Witcher Abenteuerspiel", als drachenartige Kreatur; in "The Witcher 3" sollte das Biest hingegen eine gigantische Schlange bzw. ein Lindwurm werden (so, wie in der nordischen Mythologie) und eine eigene Insel sowie eine besondere Quest erhalten.
https://www.artstation.com/artwork/rOQRL

Die Manticore (halb Löwe, halb Skorpion mit Flügeln) sollte vor allem den Schwanz zum Kampf einsetzen. Es hätte eines der gefährlichsten Monster werden können ... Es gab Monster, die Einfluss auf das Denken und Handeln haben sollten, indem sie den Verstand benebeln oder Monster, die die Fähigkeit haben, andere Monster in die Schlacht zu rufen. Oder denken wir an Gallower, einen Nachtdämon.

Der Text, den ich euch jetzt hier vorgestellt habe, ist kein Übersetzung des Artikels auf der russischen Seite sondern er diente als Inspiration und lieferte die wichtigsten Informationen.

Wer den Artikel im Original lesen will, der kann ihn über diesen Link aufrufen:

http://www.kaermorhen.ru/modules.php?name=News&file=view&sid=2487

Ich hoffe, ich habe euer Interesse geweckt.

meditate

Weiterführende Links:

The Witcher 3: Interview mit Komponisten - Blood and Wine und die Witcher-Soundtracks

geschrieben von diego am 26.02.2016, 10:01 Uhr

http://www.the-witcher.de/media/content/News_TW3-gamescom2014-poster_900x322.jpg

Bei den Kollegen von GamePressure erschien neulich nicht nur ein sehr ausführliches, sondern auch sehr lesenswertes Interview mit dem Komponisten Marcin Przybylowicz, der unter Anderem den wundervollen Soundtrack zu The Witcher 3: Wild Hunt beisteuerte und nun auch die Musik für Cyberpunk 2077 komponieren wird - ein paar erste Entwürfe seien bereits gemacht.

Im Interview verrät Przybylowicz unter anderem, ob er lieber Musik für Spiele oder Filme komponiert, wie er überhaupt zu CD Projekt RED kam und was seine erste Begegnung mit The Witcher war. So erfährt man, das der erst 30-jährige ungefähr zur Zeit der Veröffentlichung von The Witcher 1 (~2007) das erste Mal mit Geralt in Berührung kam. Bei der der Enhanced Edition von The Witcher 1 beiliegenden zweiten CD, die Musik von Künstlern bereithielt, die sich vom Spiel inspirieren ließen, war auch Przybylowicz vertreten. Und so bildete der 15. Song "Trial of the Herbs" den Startschuss für die Zusammenarbeit mit Entwickler CD Projekt RED. Bei The Witcher 2: Assassin's of Kings wirkte er dann bereits bei einigen Titeln aus dem Game-Soundtrack sowie ein paar Trailern mit, bevor er mit The Witcher 3: Wild Hunt schließlich das Ruder übernahm. Da verwundert es kaum, dass The Witcher 3: Wild Hunt sein bislang größtes und wichtigstes Projekt - sowohl auf professioneller als auch persönlicher Ebene darstellen soll.

In Hearts of Stone war er gar allein für die Verwirklichung der Musik verantwortlich. Denn anders als noch beim Hauptspiel, war die polnische Band Percival hier nicht involviert. Das ändere sich aber wieder für das zweite Addon Blood and Wine, wie Przybylowicz beteuert. Außerdem sei mit Piotrek Musial beim zweiten Addon ein neuer Komponist mit an Bord gekommen. Dieser zeichnet für die Soundtracks von Spielen der 11 bit studios verantwortlich, zu deren jüngsten Werken auch "This War of Mine" gehört und das - auch insbesondere für die musikalische Untermalung - viele Preise einheimsen konnte. Somit arbeiten am Soundtrack für Blood and Wine Przybylowicz, Percival und Musial zusammen.

Zwar hält man sich die Möglichkeit offen nicht vielleicht doch noch den ein oder anderen Remix von Percival im neuen Addon einzubauen - einfach aus dem Grund, weil man diese Musik mag und diese für gewöhnlich nicht oft in Spielen hört. Aber anders als beispielsweise beim Hautspiel, soll der Löwenanteil der Musik dieses Mal gänzlich neu sein. Schließlich handele es sich um ein komplett neues Gebiet mit neuen Charakteren und neuer Story.

Die verdienen ihre eigene von Grund auf neu geschriebene Musik.

Marcin Przybylowicz, Komponist bei CD Projekt RED

Natürlich soll der Soundtrack von Blood and Wine definitiv größer ausfallen, als der für Hearts of Stone, der rund 40 Minuten an neuer Ingame-Musik bereithielt. Schließlich soll das zweite Addon mindestens doppelt so umfangreich wie Hearts of Stone ausfallen. Przybylowicz könne allerdings nicht genau sagen wie viel umfangreicher, da er das selbst nicht wisse. Man arbeite aber die ganze Zeit an der Musik, die vollständig auf das neue Addon zugeschnitten sei. Außerdem werde viel Herzblut in jede Quest investiert, damit es hinterher gut klingt.

Nachfolgend haben wir euch drei aktuelle Beispiele aus The Witcher 3: Wild Hunt sowie dem ersten Addon Hearts of Stone herausgesucht. Am besten macht ihr euch selbst ein Bild von der Musik von Przybylowicz:

Weiterführende Links:

News: Witcher 3 mit Rabatt auf Gog.com zu haben!

geschrieben von Interrex am 26.02.2016, 08:34 Uhr

http://www.the-witcher.de/media/content/GOG.com_s.jpg

GOG.com, ein Tochterunternehmen von CD Projekt, bietet im Zusammenspiel mit dem Youtuber Jesse Cox in einer Promoaktion ("Jesse Cox Picks Games") eine große Spielesammlung mit einem Rabatt von bis zu 85% an, darunter erneut auch The Witcher 3 zum Preis von nur 29,99 € (GOG.com Standardpreis ca. 49,99 €).

Wir wünschen Euch viel Spass beim Shoppen auf Gog.com!

Weiterführende Links:

The Witcher 3: DICE Awards 2016: CD Projekts The Witcher 3 erfährt hohe Ehrungen

geschrieben von Dephinroth am 22.02.2016, 18:22 Uhr

http://www.the-witcher.de/media/content/News_TW3-Wege-auf-Skellige_900x322.jpg

Satte Auszeichnungen durften CD Projekt in der Nacht des 18. Februar bei den „DICE Awards 2016“ entgegennehmen. So wurde das Abenteuer für seine technische Umsetzung sowie seine packende Handlung gekrönt. Spiel des Jahres wurde übrigens Fallout 4 und nahm in diesem Zuge auch den Titel des Rollenspiels des Jahres entgegen.

Weiterführende Links:

The Witcher 3: JINX! kündigt weiteres Merchandise an

geschrieben von Rapptor am 15.02.2016, 19:00 Uhr

Die News über demnächst erscheinendes Witcher-Merchandise reißen nicht ab. Nun kündigt auch JINX! eine Witcher-Figur an.

http://www.the-witcher.de/media/content/News_TW3-Figuren.jpg

Neben Prime1-Studio und DarkHorseComics wird sich nun also auch JINX! in die Riege von Witcher-Figuren-Produzenten einreihen.

Die Figur von JINX! (auf dem Bild links neben der Figur von DarkHorse) wird bereits im Juli 2016 erscheinen. Zur Figur gehören unter Anderem zwei abnehmbare Schwerter.

Die Vinylfigur wird im offiziellen Witcher-Store sowie bei jinx.com erhältlich sein.

In unserem Forum findet ihr eine detaillierte Übersicht über alle bislang bekannten Infos zu den Figuren von Prime1, DarkHorse und JINX!

Weiterführende Links:

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